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Was ist besser als Ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen?

Kennen Sie bereits die Route für Ihre finanzielle Zukunft? Oder wissen Sie noch nicht genau, wohin die Reise geht?

Einst war die Landschaft der Schweizer Vorsorge wohlgeordnet: Ein schnur­gerader Pfad führte die Menschen von der Lehrstelle bis zur Pensionierung. Heute ist die Welt komplexer geworden – Sie können Ihren Lebensweg viel stärker selbst gestalten. Das Drei-Säulen-System erweist sich zunehmend als Dschungel. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg und bringen Licht ins Dunkel.

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1. Säule – Ihre Challenge

Die staatliche Vorsorge ist knapp 80 Jahre alt. Seither hat sich viel verändert. Vor allem werden wir deutlich älter als die Menschen damals. Wer heute 90 wird, bezieht 25 Jahre lang Rente. Ist das so noch finanzierbar?

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2. Säule – Ihre Challenge

Schon gewusst? In der beruflichen Vorsorge steckt höchst­wahrscheinlich der Hauptteil Ihres Vermögens fürs Alter. Doch auch diese Säule ist in die Jahre gekommen und müsste reformiert werden, damit Sie später finanziell entspannt leben können.

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3. Säule – Ihre Challenge

Weil Sie sich auf die 1. und 2. Säule allein nicht mehr verlassen können, sollten Sie selbst Ihre finanzielle Zukunft in die Hand nehmen – über die private Vorsorge. Aber wie geht das? Und wie finden Sie die Lösung, die wirklich zu Ihnen und Ihrem Leben passt?

Ihr Leben – Ihre Entscheidungen

Ich will für meine Zukunft vorsorgen und Steuern sparen.

Wenn Sie ab 30 Jahren täglich den Preis eines Coffee-to-go in Ihre dritte Säule investieren, haben Sie bei der Pensionierung dank Zinseszins rund CHF 100'000 angespart. 

Ich will Wohneigentum finanzieren

Können Sie z.B. aufgrund einer Krankheit nicht mehr arbeiten, entsteht eine grosse Lücke im Haushalts¬budget. Bereits für CHF 5 pro Tag können Sie sich und Ihre Familie absichern, um den gewohnten Lebensstandard zu garantieren.

Ich möchte meine Kinder betreuen und Teilzeit arbeiten

Wenn Sie ab 35 Jahren* in einem 60%-Pensum arbeiten, fehlt Ihnen bei der Pensionierung CHF 156'000 in der Pensionskasse. Schon ab CHF 10 pro Tag können Sie das ausgleichen.

*mit einem durchschnittlichen Lohn im Kanton Zürich

Ich will vielleicht früher in Pension gehen.

Ob Weltreise oder Frühpensionierung: Es ist nie zu spät, fürs Alter zu sparen. Mit nur CHF 10 pro Tag können Sie zwischen 55 und 65 Jahren fast CHF 40'000 zusätzlich für Ihre Pensionierung auf die Seite legen.

Ich möchte für meine Mitarbeitende eine gute Vorsorgelösung

In der beruflichen Vorsorge sparen Arbeitnehmende während 40 Jahren fürs Alter. Die Vita Sammelstiftungen und Zurich bieten nachhaltige, faire und transparente Vorsorgelösungen für Sie und Ihre Mitarbeitenden.

So spielen die 3 Säulen zusammen

3. Säule 2. Säule 1. Säule
Frau, Mann und Sparschwein

Machen wir Vorsorge zum Thema

Das Geld aus der 2. Säule, der Pensionskasse, bildet oft den grössten Baustein für das Einkommen im Alter. Für eine gute Absicherung sollte jede und jeder von uns möglichst genau wissen, aus welcher Säule wie viel Geld fliessen wird. So kann man für die Zukunft planen und mögliche Lücken schliessen.
Mann am Schreibtisch

Heute schon an morgen denken

Eine der wichtigsten Entscheidungen: «Will ich das Leben nur heute geniessen oder auch für morgen und übermorgen vorsorgen?»
Zwei Frauen schauen sich ein Dokument an

Auch bei Teilzeit gut vorsorgen

Kinder oder Karriere? Heute ist beides möglich – die Welt ist viel flexibler geworden und Teilzeit ist weit verbreitet.
Frau und Mann mit Wolldecke

Ehe oder Konkubinat: Wer zieht das bessere Los?

Sobald zwei Menschen Tisch und Bett teilen, leben sie in einem Konkubinat. Allerdings geniesst ein Konkubinatspaar nicht den gleichen gesetzlichen Schutz wie ein Ehepaar. Wir erklären Ihnen, weshalb.
Mutter und Tochter machen Yoga auf dem Sofa

Plötzlich erwerbsunfähig – wie weiter?

Bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit kann es zu finanziellen Einbussen von 30 - 40 % kommen. Dies muss nicht sein.
Fröhliche Familie am Strand

5 Gründe für eine Todesfall­versicherung

Ein Todesfall – und plötzlich ist alles anders, weil der Vater, die Schwester oder der Ehemann nicht mehr da sind. Wie gut, wenn zum emotionalen Schmerz nicht auch noch Geldsorgen kommen.