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Was Sie schon immer über Weihnachten wissen wollten…

Zürich, 15. Dezember 2011

Schweizer lieben ihre Schwiegereltern, Österreicher mögen Weihnachtslieder am wenigsten und Deutsche nehmen auch gerne mal den Schlitten. Dies hat eine Weihnachts-Umfrage von Zurich in sieben europäischen Ländern ergeben.

Weihnachten 2011 wird gemütlich. Halb Europa ist reisemüde und bleibt dieses Jahr lieber zu Hause. Die grösste Gruppe der Stubenhocker sitzt in Portugal. Drei Viertel verbringen die Weihnachtstage daheim. In der Schweiz sind es nur knapp zwei Drittel. Am reisefreudigsten sind die Russen (73%). Dies geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Institut GfK im Auftrag von Zurich in sieben Ländern Europas durchgeführt hat. Die Umfrage beantwortet die Frage: Wie, wo und mit wem verbringen Europäer Weihnachten und welche Verkehrsmittel benutzen sie? (Alle Ergebnisse als PDF im Anhang).

Weihnachten – ein Familienfest!

Die Weihnachtsfeiertage werden in allen Ländern am häufigsten mit der oder dem Liebsten verbracht. Hierzulande wünschen sich das fast 70%. Und wer hätte das gedacht: Die Schweizer pflegen offenbar ein inniges Verhältnis zu ihren Eltern und Schwiegereltern: Fast zwei Drittel feiern Weihnachten gemeinsam mit ihnen. Zum Vergleich: Im «Familienland» Italien sind es nur halb so viele (34%).

Auto und Schlitten!

Wer wegfährt, nimmt meist den eigenen Wagen. So ist das Auto mit Abstand der Österreicher liebstes Kind (91%). Gefolgt von den Schweizern (85%) und den Deutschen (83%). Fliegen wollen die wenigsten (Schweiz 2%). Hingegen werden diese Weihnachten viele auf den öffentlichen Verkehr ausweichen (Schweiz 36%). Witzig: 7% der Deutschen geben an, diese Weihnachten mit dem Schlitten unterwegs zu sein (Schweiz 2%). Ob mit oder ohne Rentiergespann, ist nicht bekannt.

Weihnachtslieder können nerven!

Am schlechtesten kommen Weihnachtslieder aus dem Autoradio in Österreich an. 8% empfinden sie als nervig. In der Schweiz sind es nur die Hälfte (4%). Willkommen ist Weihnachtsmusik hingegen in Italien, Spanien und Portugal, dort regt sich niemand darüber auf. Am meisten graut es Europäern hinter dem Steuer vor gefährlichen Autofahrern – vor Betrunkenen und Dränglern. In Portugal fürchten sich 48% davor. In der Schweiz 36% und in Italien nur 21%. Auf Rang zwei liegen schlechte Strassenverhältnisse: 41% der Deutschen fürchten sich davor, in der Schweiz sind es 29%.

Fleissige Schweizer!

Nirgendwo arbeiten an Weihnachten so viele Leute wie in der Schweiz (12%). Deutsche und Österreicher mühen sich lediglich zu 9% ab. Locker nehmen es dieses Jahr die Portugiesen (1%).

Diese Meldung ist abrufbar unter www.zurich.ch.

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Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (Zurich Schweiz) und die Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG betreuen das Firmen- und Privatkundengeschäft von Zurich Financial Services Group in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Zurich Schweiz zählt zu den grössten Versicherern der Schweiz und tritt im Markt unter den Namen Zurich und Zurich Connect auf. 

Zurich Financial Services Group (Zurich) ist ein führender Mehrspartenversicherer mit einem globalen Netzwerk von Tochtergesellschaften und Filialen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten sowie in weiteren Märkten. Zurich bietet eine umfassende Palette von Schaden- und Lebensversicherungsprodukten und -dienstleistungen für Einzelpersonen, kleine, mittlere und grosse Unternehmen sowie multinationale Konzerne. Das 1872 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, beschäftigt rund 60´000 Mitarbeitende, die Dienstleistungen in mehr als 170 Ländern erbringen. Zurich Financial Services AG (ZURN) ist an der SIX Swiss Exchange kotiert und ver-fügt über ein Level I American Depositary Receipt Programm (ZFSVY), das ausserbörslich an der OTCQX gehandelt wird. Weitere Informationen über Zurich sind verfügbar unter www.zurich.com.

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