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Was ist besser als Ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen?

Kennen Sie bereits die Route für Ihre finanzielle Zukunft? Oder wissen Sie noch nicht genau, wohin die Reise geht? Wir bahnen Ihnen einen Weg durch den Dschungel des Drei-Säulen-Systems: Kommen Sie mit und finden Sie neue Perspektiven.

Finden Sie Ihren Weg durch den
Vorsorge-Dschungel

Einst war die Landschaft der Schweizer Vorsorge wohlgeordnet: Ein schnur­gerader Pfad führte die Menschen von der Lehrstelle bis zur Pensionierung. Zwar wuchsen die Bäume nicht in den Himmel, aber die Richtung war klar.

Heute ist die Welt komplexer geworden – Sie können Ihren Lebensweg viel stärker selbst gestalten und müssen vielleicht sogar Ihre ganz eigene Route finden. Gleichzeitig erweist sich das Drei-Säulen-System der staatlichen, beruflichen und privaten Vorsorge zunehmend als Dschungel. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg und bringen Licht ins Dunkel.

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1. Säule – Ihre Challenge

Die staatliche Vorsorge ist knapp 80 Jahre alt. Seither hat sich viel verändert. Vor allem werden wir deutlich älter als die Menschen damals. Wer heute 90 wird, bezieht 25 Jahre lang Rente. Ist das so noch finanzierbar?

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2. Säule – Ihre Challenge

Schon gewusst? In der beruflichen Vorsorge steckt höchst­wahrscheinlich der Hauptteil Ihres Vermögens fürs Alter. Doch auch diese Säule ist in die Jahre gekommen und müsste reformiert werden, damit Sie später finanziell entspannt leben können.

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3. Säule – Ihre Challenge

Weil Sie sich auf die 1. und 2. Säule allein nicht mehr verlassen können, sollten Sie selbst Ihre finanzielle Zukunft in die Hand nehmen – über die private Vorsorge. Aber wie geht das? Und wie finden Sie die Lösung, die wirklich zu Ihnen und Ihrem Leben passt?

Ihr Leben – Ihre Entscheidungen

Ich will für meine Zukunft vorsorgen und Steuern sparen.

Ihre Optionen

  • Sie können in der 3. Säule sparen, z.B. mit Wertschriften.
  • Sie können zusätzliches Geld in Ihre Pensionskasse einzahlen.
  • Sie können Ihre Familie und sich für schwere Krankheiten oder einen Todesfall absichern.

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Ihre Optionen

  • Sie können Geld aus Ihrer Säule 3a beziehen.
  • Sie können allenfalls Geld aus Ihrer Pensionskasse nutzen.
  • Sie können Ihre Hypothek absichern – damit Sie die Möglichkeit haben, auch bei Unfall und Krankheit daheim­zubleiben.

Ich will vielleicht früher in Pension gehen.

Ihre Optionen

  • Sie können in einer Beratung Klarheit über Ihre persönliche Situation gewinnen.
  • Sie können herausfinden, ob eine Frühpensionierung für Sie finanzierbar ist.
  • Sie können gezielt mögliche finanzielle Lücken schliessen.

Ganz konkret: So können Sie vorsorgen

Wenn Sie ab 30 Jahren täglich den Preis eines Coffee-to-go in Ihre dritte Säule investieren, haben Sie bei der Pensionierung dank Zinseszins rund CHF 100'000 angespart.
Können Sie z.B. aufgrund einer Krankheit nicht mehr arbeiten, entsteht eine grosse Lücke im Haushalts­budget. Bereits für CHF 5 pro Tag können Sie sich und Ihre Familie absichern, um den gewohnten Lebensstandard zu garantieren.

Wenn Sie ab 35 Jahren* in einem 60%-Pensum arbeiten, fehlt Ihnen bei der Pensionierung CHF 156'000 in der Pensionskasse. Schon ab CHF 10 pro Tag können Sie das ausgleichen.

*mit einem durchschnittlichen Lohn im Kanton Zürich

Ob Weltreise oder Früh­pen­sio­nie­rung: Es ist nie zu spät, fürs Alter zu sparen. Mit nur CHF 10 pro Tag können Sie zwischen 55 und 65 Jahren fast CHF 40'000 zusätzlich für Ihre Pensionierung auf die Seite legen.
In der beruflichen Vorsorge sparen Arbeitnehmende während 40 Jah­ren fürs Alter. Die Vita Sam­mel­stif­tun­gen und Zurich bieten nach­hal­ti­ge, faire und transparente Vorsorgelösungen für Sie und Ihre Mitarbeitenden.

In einer repräsentativen Umfrage haben wir die Schweizer Bevölkerung nach ihren Sorgen und ihrem Sparverhalten befragt

In der Pensionskasse steckt für viele der Löwenanteil ihres Vermögens – doch 57% wissen das nicht.

Jeder zweite Erwerbstätige sieht die Beiträge an die 2. Säule als eine Art Steuer oder Gebühr. Grund: Weil sie direkt vom Lohn abgezogen werden. 

Nur 22 % der Bewerber wissen es: Die berufliche Vorsorge spielt eine grosse Rolle fürs Einkommen im Alter. 

So spielen die 3 Säulen zusammen

Was macht die 1. Säule?

Die staatliche Vorsorge (AHV/IV/EO)

Die staatliche Vorsorge bildet mit der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) die 1. Säule im schweizerischen Vorsorgesystem. Ziel der 1. Säule ist es, das Existenzminimum von Rentnern, Invaliden und Hinterlassenen zu sichern. Sofern die Leistungen aus AHV und IV für die Existenzsicherung nicht ausreichen, erhält die betroffene Person zusätzlich Ergänzungsleistungen (EL). Die 1. Säule wird im Umlageverfahren finanziert. Das heisst, die Erwerbstätigen und Arbeitgeber zahlen monatliche Beiträge ein, mit denen die heutigen Renten ausbezahlt werden. 

Versichert sind:

  • alle Personen, die in der Schweiz wohnen und arbeiten
  • Personen, die in der Schweiz arbeiten, aber im Ausland wohnen
  • Personen, die in der Schweiz wohnen, jedoch keiner Erwerbstätigkeit nachgehen (z.B. Studierende, Hausfrauen/-männer, Invalide und Frührentner)

Weitere Informationen 

Was deckt die 2. Säule ab?

Die berufliche Vorsorge (BVG)

Zusammen mit der 1. Säule soll die berufliche Vorsorge den gewohnten Lebensstandard im Alter, bei Invalidität oder Tod sicherstellen. In die 2. Säule zahlen Mitarbeitende und Arbeitgeber ein, meist zu gleichen Teilen (die sogenannte paritätische Finanzierung). Im Unterschied zur 1. Säule wird dabei für jeden Versicherten ein eigenes Alterskapital angespart und verzinst – dies ist jedoch 56 Prozent der Schweizer Bevölkerung nicht bewusst. Sie zählen das Pensionskassenguthaben nicht zum eigenen Vermögen. Dabei stellt es für viele Personen sogar den grössten Vermögensanteil dar.

Obligatorisch versichert sind im Unternehmen alle Mitarbeitenden mit einem AHV-Jahreslohn von mehr als CHF 21'510 ab dem 1. Januar nach ihrem 17. Geburtstag für die Risiken Invalidität und Tod. Ab dem 1. Januar nach dem 24. Lebensjahr sind zusätzlich die Altersleistungen versichert. Freiwillig versichern lassen können sich: Selbstständigerwerbende, Personen mit einem Jahreslohn unter CHF 21’510, Personen mit mehreren Arbeitgebern.

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Umverteilung in der 2. Säule: Um was geht es?

Die berufliche Vorsorge ist für viele die wichtigste Säule der Altersvorsorge. Aber sie steht seit längerem vor grossen Herausforderungen. Dafür gibt es drei Gründe: Erstens werden die Menschen mittlerweile deutlich älter als in den Entstehungsjahren der beruflichen Vorsorge. Zweitens herrscht seit mehr als zehn Jahren ein Tiefzinsniveau, so dass bei der Anlage der Altersguthaben erheblich schlechtere Erträge erwirtschaftet werden. Der Zins als «dritter Beitragszahler» neben Mitarbeitenden und Arbeitgebern kann deshalb seiner Aufgabe nicht mehr gerecht werden. Drittens führen die rigiden gesetzlichen Vorgaben zu überhöhten Garantien – in Form von zu hohen Umwandlungssätzen und unrealistischen Zinsversprechen. Die Folge: Es entsteht eine Finanzierungslücke bei den Renten, die sich nicht so einfach schliessen lässt. Die Vorsorge­einrichtungen müssen diese mit einem beträchtlichen Teil der Anlageerträge der Berufstätigen finanzieren und Anlageerträge zugunsten der Pensionierten umverteilen. Finden Sie heraus, wie stark diese Umverteilung Sie betrifft und was dagegen getan werden kann. 

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Kann ich mein Alterskapital in der 2. Säule vorbeziehen oder aufstocken?

Alterskapital in der 2. Säule vorbeziehen

Ihr Pensionskassenguthaben gehört wohl Ihnen, aber es kann nur in drei besonderen Fällen bereits vorzeitig, sprich vor der Pensionierung, bezogen werden: Wenn Sie Wohneigentum erwerben wollen, wenn Sie sich selbstständig machen oder wenn Sie die Schweiz dauerhaft verlassen. 

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Einkaufspotenzial in der 2. Säule 

Viele Menschen haben Beitragslücken in ihrer Vorsorge – weil sie lange studiert, im Ausland gelebt oder eine Babypause eingelegt haben. Vielen ist das gar nicht bewusst. Sogar eine Lohnerhöhung bietet Potenzial, die Versicherungsleistung auch rückwirkend dem neuen Lohn anzupassen. Wer freiwillig zusätzliches Geld einzahlt, kann seine Beitragslücken ausgleichen, die Altersleistung verbessern und gleichzeitig seine Steuerlast reduzieren. Denn die Einkaufssumme lässt sich in der Steuererklärung direkt vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das aktuelle Einkaufspotenzial ist im Vorsorgeausweis aufgeführt. Da heute fast alle Pensionskassen nach dem sogenannten Beitragsprimat funktionieren, haben Einkäufe zur Erhöhung der zukünftigen Altersrente an Bedeutung gewonnen. 

Welches Potenzial bietet die 3. Säule?

Mit der privaten Vorsorge können Sie den Unterschied zwischen aktuellem und künftigem Einkommen verringern und Vorsorgelücken schliessen. Ihre Beiträge für die Säule 3a können Sie bis zu einer bestimmten Summe vom steuerbaren Einkommen abziehen. Mit einer Lebensversicherung können Sie nicht nur fürs Alter sparen, sondern sich gleichzeitig auch gegen Lebensrisiken wie Invalidität und Todesfall absichern und hier ebenfalls Vorsorgelücken schliessen. In der Regel haben Sie erst zur Pensionierung Zugriff auf das angesparte Geld. Es gibt wenige Ausnahmen, wie die Finanzierung selbstgenutzten Wohneigentums oder eine Selbstständigkeit.

Welche Lebensrisiken kann ich mit der 3. Säule abdecken?

Wer sich ausschliesslich auf die 1. und 2. Säule verlässt, dem drohen Einkommenslücken – und zwar nicht nur im Alter, sondern auch bei den Lebensrisiken Erwerbsunfähigkeit und Todesfall.

Erwerbsunfähigkeit: Wer dauerhaft krank, ja sogar invalid wird, der muss je nach Situation mit deutlichen Einbussen rechnen. Diese Lücken lassen sich mit einer privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung schliessen.

Auch bei einem Todesfall ist es wichtig, Partner oder Familie abzusichern, damit diese z.B. am gewohnten Ort bleiben können. Je nach Situation fliessen nur eingeschränkt Leistungen aus 1. und 2. Säule. Insbesondere Konkubinatspaare sind in unserem Vorsorgesystem schlechter gestellt. Das Todesfallkapital aus einer Risiko-Lebensversicherung kann dann ein wichtiges Sicherheitspolster für die Hinterbliebenen sein.

Wie kann ich meine Sparziele erreichen?

Unsere Tipps:

  • Studieren Sie ihren Lohnausweis: Der aktuelle Lohnausweis oder der Pensionskassenausweis geben Ihnen viele wichtige Hinweise darauf, wo Sie beim Thema Vorsorge aktuell stehen. Unsere Kundenberater erläutern Ihnen gerne alle Zahlen. So haben Sie eine solide Basis, um weiter zu planen.
  • Erstellen Sie ein Budget: Notieren Sie alle Einnahmen und Ausgaben pro Monat/pro Jahr. Planen Sie dabei bewusst auch Geld für Ferien, Hobbies oder Anschaffungen ein und rechnen Sie mit Reserven für Unerwartetes. So finden Sie heraus, wieviel Geld zum Sparen bei Ihnen übrig ist.
  • Planen Sie in die Zukunft: Welche Wünsche und Träume möchten Sie sich noch erfüllen – und was würden diese kosten? Mit einem klaren Ziel vor Augen spart es sich leichter. 
  • Profitieren Sie von einer Vorsorgeplanung: Unsere Experten beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.
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Machen wir Vorsorge zum Thema

Das Geld aus der 2. Säule, der Pensionskasse, bildet oft den grössten Baustein für das Einkommen im Alter. Für eine gute Absicherung sollte jede und jeder von uns möglichst genau wissen, aus welcher Säule wie viel Geld fliessen wird. So kann man für die Zukunft planen und mögliche Lücken schliessen.
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Geschützt in der Zukunft – und im Hier und Jetzt

Ihre Absicherung für die Zukunft ist sehr wichtig, aber auch Ihr Schutz im Hier und Jetzt – zum Beispiel bei der Zurich Autoversicherung: Bei uns ist der beste Service gleich mit dabei. Dank unseren Zurich Help Points sind wir immer in Ihrer Nähe, mit Gratis-Ersatzauto und schneller Reparatur inklusive lebenslanger Garantie.