Autofahren mit Kindern – ohne Streit und Tränen

Autofahren mit Kindern – ohne Streit und Tränen

Geht es Ihnen auch so? Viele Eltern sind bereits vor dem Ferienstart total gestresst, denn sie wissen: Die Autofahrt wird anstrengend. Stundenlang konzentrieren und gleichzeitig die quengelnden Kinder bei Laune halten? Das kostet Kraft. Mit diesen fünf Tipps bleiben Sie gelassen:
  1. Spielen statt Langeweile
    Motor an – und die Nörgeleien gehen los? Lassen Sie Lange­weile erst gar nicht aufkommen. Je nach Vorliebe Ihres Nach­wuchses können Sie Sticker­hefte, Mal­bücher, magnetischen Brett­spiele oder Quartett­karten zum Einsatz bringen. Auch Comics leisten oft gute Dienste. Und natürlich gibt es jede Menge Spiele, für die es gar kein Zubehör braucht, zum Beispiel Auto­marken suchen, Geschichten erzählen oder „Ich sehe was, das du nicht siehst“.  
  2. Kleine Snacks erhalten die Freundschaft
    Wenn zur Lange­weile noch der Hunger kommt, ist die Stimmung schnell auf dem Tief­punkt. Packen Sie deshalb auf längeren Fahrten eine Tasche mit Snacks und Getränken ein. Wichtig ist, dass die Lebens­mittel nicht krümeln, kleben oder schmieren. Ideal sind beispiels­weise getrocknete Früchte, Energie­riegel oder Obst- und Gemüse­schnitze, die Sie in der Znüni­box servieren können. Vielleicht halten Sie für Motivations­tiefs auch die Lieblings­bonbons Ihrer Kinder parat. Oder Sie geben an bestimmten Meilen­steinen der Strecke eine süsse Überraschung aus.
  3. Hörbuch statt Radio
    Die wenigsten Kinder werden voller Be­geisterung eine zweis­tündige Wahl­kampf­analyse am Radio hören, auch Ihr Musik­geschmack muss nicht der Ihrer Kinder sein. Ein spannendes Kinder­hörbuch kann eine gute Alternative sein und macht wahr­scheinlich auch Ihnen Spass. Haben Sie Kinder in ver­schiedenen Alters­gruppen, denken Sie vorher darüber nach, mit welchem Hör­buch Sie alle auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Oder jedes Kind kann auf dem iPod per Kopf­hörer seine eigene Geschichte hören.
  4. Alle zwei Stunden Spielplatzpause
    Für Kinder ist es noch schlimmer als für Erwachsene, lange Zeit un­beweglich an einem Ort fest­zu­sitzen. Geben Sie ihnen deshalb zwischen­durch immer wieder die Chance, sich aus­zu­toben, zu klettern und frische Luft zu tanken. Gerade bei kleinen Kindern kann auch eine Runde Herum­tollen vor der Abfahrt Gold wert sein: Während ein Eltern­teil die Kinder auspowert, kann der andere in Ruhe das Auto fertig beladen und den Schluss-Check in Haus oder Wohnung vor­nehmen. Mit etwas Glück schlafen die Kinder so kurz nach Fahrt­beginn bereits ein.
  5. Timing ist alles
    Finden Sie für Ihre Familie die ideale Reise­zeit. Vielleicht ist das früh­morgens oder am Abend – wenn die Kinder hoffentlich einen Teil der Strecke verschlafen. Fahren Sie antizyklisch, damit Sie Staus so weit wie möglich vermeiden. Und packen Sie eine Notfall­tasche, falls Sie unterwegs übernachten müssen.

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