Jährlich werden rund 900’000 Unfälle bei den Schweizer Versicherern gemeldet, davon passieren ca. 600’000 ausserhalb der Arbeitstätigkeit. Zwei Drittel aller Unfälle sind also Freizeitunfälle. Und diese verursachen auch fast zwei Drittel der Gesamtkosten der Unfallversicherer von jährlich rund 5 Mrd. Schweizer Franken.
Sicher Skifahren und Snowboarden – die 5 wichtigsten Regeln der Beratungsstelle für Unfallverhütung
- Geschwindigkeit anpassen
- Helm tragen
- Auf den Ski: Skibindungseinstellung jährlich prüfen lassen
- Auf dem Snowboard: Handgelenkschutz tragen
- FIS- und SKUS-Regeln einhalten
Prävention kann vor Unfällen schützen
Um das Risiko von Berufsunfällen zu senken, haben Arbeitgeber verschiedene Möglichkeiten: Sie können das Arbeitsumfeld gestalten, ihre Mitarbeitenden sensibilisieren und für Arbeitssicherheit sorgen. So lässt sich das Risiko wirksam reduzieren – und damit auch die direkten und indirekten Kosten von Absenzen.
Auf das Freizeitverhalten ihrer Mitarbeitenden haben die Firmen weniger Einfluss. Die Konsequenzen für das Unternehmen sind jedoch dieselben – egal, ob sich ein Mitarbeitender seinen Beinbruch beim Sturz in der Firma oder am Wochenende beim Skifahren zugezogen hat. Entsprechend ist es wichtig, die Mitarbeitenden auch für die Prävention von Freizeitunfällen zu sensibilisieren: Mit regelmässigem Training lässt sich das Risiko von Freizeitunfällen reduzieren oder zumindest die Folgen mildern.
Ein fitter Körper verunfallt seltener – und weniger schlimm
Wer seine Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gut trainiert hat, kann in brenzligen Situationen besser reagieren und Unfälle oft vermeiden. Kommt es doch einmal zu einem Sturz oder zu einer Prellung, sind bei sportlichen Menschen die Verletzungen oft weniger schlimm.
Gut trainiert auch Sportverletzungen wirksam vorbeugen
Zurich vitaparcours: Das schönste Training zum Schutz vor Unfällen
Die Zurich vitaparcours sind eine sehr gute Möglichkeit, um den Körper ganzheitlich zu trainieren und so Unfällen vorzubeugen. Denn dort lassen sich Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gleichzeitig trainieren. Als einer der grössten Unfallversicherer der Schweiz engagiert sich Zurich deshalb seit 55 Jahren für den Zurich vitaparcours. Auch Andreas Rindlisbacher stellt fest: «Die Zurich vitaparcours sind dank ihrer integrierten Übungen eine der sportartübergreifenden Trainingsformen, welche zur Prävention von Sportverletzungen beitragen.»
Die Zurich vitaparcours
- Die 500 Anlagen in der gesamten Schweiz sind 24/7 geöffnet.
- Auf einer Durchschnittsstrecke von 2.3 km finden sich jeweils 15 fest installierte Fitness-Posten.
- Die neue App enthält einen Parcoursfinder, eine Trainingshilfe sowie individuelle Trainingspläne.
- Der Zurich vitaparcours ist ein gemeinsames Engagement von der Stiftung VITA Parcours, lokalen Trägerschaften sowie von Zurich Schweiz.
Warum der Zurich vitaparcours so wirksam für die Prävention ist
- Tafeln auf der Strecke und App enthalten Tipps und Tricks rund ums Training und zur Verletzungsprävention im Sport.
- Mit gezielten Übungen werden Beweglichkeit/Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer trainiert. Dies sind wichtige Voraussetzungen, um (schwerwiegendere) Verletzungen und Unfälle zu verhindern.
- Alle Zurich vitaparcours-Übungen sind nach sportwissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltet und von der Beratungsstelle für Unfallverhütung, BFU, geprüft.
- Das Training auf dem vitaparcours verknüpft Sport und Naturerlebnis und bietet mit der neuen App noch mehr Trainingsspass. Das motiviert die Arbeitnehmenden, aktiv mitzumachen und so einen wirksamen Beitrag zur Prävention von Freizeitunfällen zu leisten.
- Weitere Informationen zum Thema Unfallprävention finden sich auf den Webseiten der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU: SafetyKits: Unfallprävention leicht gemacht | BFU


